Labor und Werkstatt statt Schulbank

23. April 2018

Am 26. April ist Zukunftstag für Mädchen und Jungen – und das MPI für biophysikalische Chemie ist wie in den vergangenen Jahren mit einem umfangreichen Programm dabei. Rund 65 Schülerinnen und Schüler können sich an diesem Tag ein Bild von verschiedenen Berufen am Institut machen und sich als Forscher, Handwerker, Programmierer oder Tierpfleger ausprobieren.

Was passiert beim Sprechen? Wie bewegen sich Moleküle? Warum hat das MPI für biophysikalische Chemie eine eigene Alpaka-Herde? Um solche und viele andere spannende Fragen geht es beim diesjährigen „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ am MPI für biophysikalische Chemie.

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Logo des Zukunftstags 2018 am MPI für biophysikalische Chemie

An diesem Tag können die Kinder in kleinen Gruppen in die Labore, Werkstätten, Service-Einrichtungen oder die Tierhaltung hineinschnuppern und die vielfältige Arbeit dort kennenlernen. In den Laboren werden die Schülerinnen und Schüler Proteinkristalle züchten, DNA aus Tomaten isolieren oder mithilfe eines starken Magneten die Unterschiede zwischen verschiedenen Cola-Sorten untersuchen. Sie werden mit 3-D-Brille und Joystick in die Welt der Moleküle eintauchen oder mit Magnetresonanz-Tomografie beobachten, wie unser Herz schlägt.

In den Werkstätten und Service-Einrichtungen werden die Mädchen und Jungen einen elektronischen Würfel anfertigen, eine Ablage für ihr Handy aus Holz bauen oder sich in traditionellen und modernen Gravur-Techniken üben. Sie werden Computerfiguren zum Leben erwecken oder sich um die zutraulichen Alpakas des Instituts kümmern.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen! Gern stellt das MPI für biophysikalische Chemie der Presse darüber hinaus ab etwa 14 Uhr Bilder in Druckauflösung über einen Download-Link zur Verfügung. (ad)

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