Informationen zum Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Forschung hautnah – von der lebenden Zelle bis zum Roboter

Der neue Max-Planck-Campus stellt sich vor! Knapp 3000 Besucher kamen am Samstag, den 5. November 2011, auf den Max-Planck-Campus am Göttinger Faßberg. Von 10 bis 16 Uhr sorgten das Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) für einen Tag voller Aktionen.

Forschung hautnah: Unter dem Motto "Forschung hautnah – von der lebenden Zelle bis zum Roboter" lernten Besucher die verschiedenen Forschungsbereiche kennen: Wie nimmt ein Kernspinresonanztomograf Bilder aus dem Inneren unseres Körpers auf? Wie turbulent geht es im Windkanal zu? Wie werden Daten sicher im Internet übertragen? Rund 300 Mitarbeiter der drei Institutionen beantworteten viele Fragen und stellten ihre Forschung an fast 40 Posterständen vor. Spannende Vorträge zur aktuellen Forschung waren den ganzen Tag über gut besucht. Filme zu den Einrichtungen auf dem Campus rundeten das Programm ab.

Selbst aktiv werden: In zahlreichen spannenden Führungen erhielten die Besucher detaillierte Einblicke in die Labore und die professionellen Werkstätten auf dem Campus. Sehr beliebt – bei sowohl älteren als auch jüngeren Besuchern – waren das Mitmach-Labor, in dem jeder selbst zum Forscher wurde, und die Werkstätten, in denen die Besucher ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellten.

Campus-Rallye: Kinder und Jugendliche erkundeten den Faßberg mit der Campus-Rallye ganz auf eigene Faust. Hier war selbst experimentieren angesagt: Wie sieht ein Wurm von innen aus? Wie bringt man Zellen zum Leuchten? Wie kann man DNA aufspüren? Bei diesen und zahlreichen anderen Versuchen zeigten sich die jungen Forscher sehr geschickt und sammelten Punkte für ihren Forscherpass. Natürlich wurde so viel Engagement am Ende mit einer Urkunde belohnt!

Malwettbewerb: "Was macht ein Forscher?" Diese Frage haben rund 200 Göttinger Grundschulkinder mit fantasievollen und kunstvollen Bildern beantwortet. Die schönsten Bilder wurden am Tag der offenen Tür prämiert.

Über die Wissenschaft hinaus: Dank Kantine und Espressobar fehlte es nicht an leckeren Imbissen, Getränken, Kaffee und Kuchen. Kinder von drei bis sechs Jahren wurden in der Kindertagesstätte auf dem Campus fachkundig betreut.

 
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