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Forschungsnachrichten und Auszeichnungen

Pressemitteilungen

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Auszeichnungen für hervorragende Ausbildung

18. August 2017
Im IT & Elektronik Service des MPI für biophysikalische Chemie gibt es doppelt Grund zur Freude: Die Service-Einrichtung wurde für ihre exzellente Berufsausbildung mit dem Ausbildungsstättenpreis der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) geehrt. Außerdem erhält Philip Schwarzer, Mitarbeiter im IT & Elektronik Service, einen Azubi-Preise der MPG für seine herausragenden Leistungen während der Ausbildung. [mehr]
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Otto-Hahn-Medaillen und Otto-Hahn-Award für junge Göttinger Max-Planck-Wissenschaftlerinnen

21. Juni 2017
Zohreh Farsi und Svenja Janke sind für ihre Promotionsarbeiten am Göttinger MPI für biophysikalische Chemie mit der renommierten Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet worden. Darüber hinaus wurde Zohreh Farsi mit dem Otto-Hahn-Award geehrt. Damit erhält die junge iranische Wissenschaftlerin die Möglichkeit, mit einer eigenen Arbeitsgruppe ihre Karriere in Deutschland fortzusetzen. [mehr]
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Molekulares Bindeglied zwischen Parkinson-Erkrankung und Schwarzem Hautkrebs entdeckt

7. Juni 2017
Menschen, die an Parkinson erkranken, entwickeln weniger häufig bösartige Tumoren – mit einer Ausnahme: Das Risiko für Schwarzen Hautkrebs ist bei Parkinson-Patienten um mehr als das Zweifache erhöht. Forscherteams haben nun gezeigt, dass es eine molekulare Verbindung zwischen diesen beiden Erkrankungen gibt. Das Protein alpha-Synuclein, das offensichtlich Nervenzellen schädigt, schützt Zellen des Schwarzen Hautkrebses vor einem Zusammenbruch ihrer „Müllabfuhr“. [mehr]
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Nobelpreisträger und Institutsgründer Manfred Eigen begeht seinen 90. Geburtstag

9. Mai 2017
Manfred Eigen, langjähriger Direktor am MPI für biophysikalische Chemie und dessen Gründer, begeht am 9. Mai 2017 seinen 90. Geburtstag. Auch der ihm 1967 verliehene Nobelpreis für Chemie, mit dem er für seine bahnbrechenden Forschungsarbeiten zu ultraschnellen Reaktionen geehrt wurde, jährt sich zum 50. Mal. [mehr]
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Wissenschaft und Technik hautnah beim Zukunftstag 

27. April 2017
Beim Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 27. April 2017 haben rund 70 Schülerinnen und Schüler am MPI für biophysikalische Chemie in Wissenschaft und Technik hineingeschnuppert. Sie konnten in den verschiedenen Bereichen des Instituts mitarbeiten und sich als Elektroniker, Forscher, Feinmechaniker, Informatiker, Kommunikationstechniker, Tierpfleger oder Tischler ausprobieren. [mehr]
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Kunst am Fassberg Bilder und Objekte von Christa Mayr

11. April 2017
In seiner Ausstellungsserie Kunst am Fassberg präsentiert das MPI für biophysikalische Chemie Gemälde, Grafiken und Objekte der Künstlerin Christa Mayr. Die Ausstellung Zeichen der Erinnerung ist vom 22.4. bis 16.5.2017 im Institutsfoyer montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnung findet am Samstag, den 22. April 2017, um 16 Uhr statt. [mehr]
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ERC Advanced Grant für Alec Wodtke

7. April 2017
Der Göttinger Chemiker Alec Wodtke ist mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert die Arbeit des Wissenschaftlers über die nächsten fünf Jahre mit rund 2,5 Millionen Euro. Wodtke untersucht die Kollisionen von Atomen oder Molekülen eines Gases mit einer festen Oberfläche. Solche „Nano-Crashtests“ helfen dabei, die physikalischen Gesetze chemischer Reaktionen aufzudecken. Seine experimentellen Arbeiten sollen wichtige Erkenntnisse für die Photokatalyse, Mikroelektronik und Photovoltaik liefern. [mehr]
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Göttingen erhält eine neue International Max Planck Research School for Genome Science

6. März 2017
Im Herbst dieses Jahres startet mit der International Max Planck Research School (IMPRS) for Genome Science ein neues Promotionsprogramm am Göttingen Campus. Sprecher des Kollegs ist Patrick Cramer, Direktor am MPI für biophysikalische Chemie. Die neue IMPRS vereinigt modernste experimentelle und computergestützte Methoden in der Doktoranden-Ausbildung. Interessierte können sich bis zum 15. April 2017 bewerben. [mehr]
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Verbesserung von Kohlenstoff-13-NMR-Signalen in Flüssigkeiten

28. Februar 2017
Ein Forscherteam um Marina Bennati vom MPI für biophysikalische Chemie hat zusammen mit Kollegen der Universität Florenz gezeigt, dass Kohlenstoff-13-NMR-Signale in Flüssigkeiten durch resonante Mikrowellenstrahlung eines Nitroxid-Radikals, das als Polarisator für Kohlenstoff-13-Kerne dient, stark erhöht werden können. Die neue Methode steigert die Empfindlichkeit um das bis zu 1000-fache. Mit ihr können kleine Moleküle und Metaboliten im Detail untersucht werden. (auf Englisch) [mehr]
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Jacob-Henle-Medaille für Jens Frahm

31. Januar 2017
Jens Frahm, Leiter der Biomedizinischen NMR Forschungs GmbH am MPI für biophysikalische Chemie erhält von der Medizinischen Fakultät der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ihre höchste jährliche Auszeichnung: die Jacob-Henle-Medaille. Der Physiker wird für seine Lebensleistung auf dem Gebiet der Magnetresonanz-Bildgebung ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung findet im Beisein zahlreicher prominenter Gäste am Freitag, 3. Februar 2017, um 14 Uhr im Hörsaal 542 der UMG statt. [mehr]
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Internationales Wissenschaftlerteam entwickelt neuen Wirkmechanismus für Photovoltaik

24. Januar 2017
Ein Team von Forschern der Universität Göttingen, des MPI für biophysikalische Chemie, der Technischen Universität Clausthal und des Deutschen Elektronen-Synchrotron hat die Grundlagen für einen völlig neuen Typus von Solarzellen entwickelt. Die neue Methode wandelt jenseits der herkömmlichen Wirkmechanismen Infrarotlicht in elektrische Energie um. Der Wirkmechanismus der Festkörper-Solarzelle besteht aus dem Mineral Perowskit und beruht auf sogenannten Polaron-Anregungen – kombinierten Anregungen von Elektronen und Gitterschwingungen des Festkörpers. [mehr]
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Tiefer Blick ins Protein

13. Januar 2017
Max-Planck-Wissenschaftler aus Erlangen und Göttingen haben mit der sogenannten COLD-Fluoreszenzmikroskopie-Methode erstmals Strukturen von Proteinen mit weniger als fünf Ångström Auflösung sichtbar gemacht. Diese Detailgenauigkeit erreicht COLD, weil es bei minus 270 Grad Celsius arbeitet und die Signale der leuchtenden Proteine bei diesen Temperaturen intensiver und damit genauer lokalisierbar werden. So lassen sich beispielsweise in vitro Strukturänderungen von Proteinen sichtbar machen, die mit Krankheiten assoziiert sind. [mehr]
 
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