Partnergruppen im Ausland

Partnergruppen sind ein Instrument zur gemeinsamen Förderung von Nachwuchswissenschaftlern in Ländern, die an einer Stärkung ihrer Forschung durch internationale Kooperationen interessiert sind, wie zum Beispiel die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie des asiatischen und südamerikanischen Kontinents. Partnergruppen können eingerichtet werden, wenn ein(e) erwiesenermaßen exzellente(r) Nachwuchswissenschaftler(in) im Anschluss an einen Forschungsaufenthalt an einem Max-Planck-Institut wieder an ein leistungsfähiges und angemessen ausgestattetes Labor seines/ihres Herkunftslandes zurückkehrt und an einem Forschungsthema weiter forscht, welches auch im Interesse des vorher gastgebenden Max-Planck-Instituts steht.

Das Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie hat derzeit je eine Partnergruppe in Argentinien und eine in Chile.

Universidad de Concepción
Pate: Helmut Grubmüller mehr

Institute of Molecular and Cell Biology of Rosario, IBR (CONICET-UNR)
Director Max-Planck Laboratory of Rosario, LMPbioR (UNR-MPIBPC)
Pate: Christian Griesinger, Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie

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