Holzschnitte und Radierungen von Alfred Pohl

8. Mai bis 1. Juni 2003

Unter den Holzschneidern der Gegenwart nimmt Alfred Pohl in vieler Hinsicht einen besonderen Platz ein. Gründe dafür finden wir in seinen Themen, in der konsequenten Beibehaltung der sehr kleinen Auflagen, die er stets von Hand abzieht, und nicht zuletzt in der besonderen Farbigkeit seiner Blätter, die sich wiederum aus seiner Technik der "Verlorenen Platte" ergibt. Die Entwicklung einer handwerklichen Perfektion ging für Alfred Pohl einher mit der Ausprägung einer eigenen Stilhandschrift mit unverwechselbarem Charakter und einer einprägsamen Formensprache.

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Marimba, Alfred Pohl

Der Umgang mit den Themen ist für Alfred Pohl stets situationsbedingt. Die Darstellungen reichen von mediterranen Motiven über die Kultur der Toskana bis zu heimischen Landschaften im Wechsel der Jahreszeiten, vom Engel in der Geschichte über mythologische Themen bis hin zu literarischen Motiven. So nimmt unter den rund 60 Exponaten, die im Foyer und den Seminarräumen des Instituts gezeigt werden, der komplette, 15teilige Zyklus zu Miguel de Cervantes Saavedras "Don Quijote" eine herausragende Rolle ein.

Entscheidend geprägt wurde Alfred Pohl Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Lima, Peru, und Bogotá, Kolumbien. Die Begegnung mit den Menschen, der Landschaft, der Religiosität, den Mythen und der Literatur Lateinamerikas hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Themen, den Stil und die Farbgebung seiner Druckgrafik. In der Ausstellung erzählen viele seiner Arbeiten von diesen intensiven Begegnungen in Lateinamerika - der goldenen peruanischen Wüste, den Eindrücken der Städte und Menschen in den Anden oder den Geschichten aus der Mythologie.

Für seine mehrfarbigen Holzschnitte benutzt Alfred Pohl die anspruchsvolle Technik der "Verlorenen Platte". Es handelt sich dabei um einen additiven Mehrfarbendruck, bei dem aus einer einzigen Platte in aufeinander folgenden Schritten die verschiedenen Zustände der Druckplatte geschnitten und die einzelnen Farben übereinander gedruckt werden. Bei diesem auch als Reduzierschnitt bezeichneten Verfahren werden bei den sukzessiven Schneide- und Druckvorgängen die zum Druck verwendeten Flächen des Holzstockes immer kleiner. Die früheren Zustände der Druckplatte gehen dabei "verloren" und es entsteht eine einmalige Auflage, die nicht wiederholbar ist. Farbvariationen, wie sie während des Druckprozesses auftreten können, verleihen den einzelnen Abzügen zudem oft den Charakter von Unikaten.


Biografie

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Alfred Pohl
  • 1928: in Essen geboren
  • 1947-49: Werkkunstschule Trier
  • 1954-57: Pädagogische Hochschule Lüneburg
  • 1960-61: Werkkunstschule Hannover
  • 1965: im Atelier Johnny Friedlaender, Paris
  • 1963-67: Assistent für Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Göttingen
  • 1967-70: Aufenthalt in Lima, Peru, Lehrer am Colegio Peruano-Aleman Alexander von Humboldt
  • 1972-74: Aufenthalt in Bogotá, Kolumbien, Asesor técnico der Mision pedagógica alemana im Erziehungsministerium Kolumbiens
  • 1974-92: Kunsterzieher in Göttingen, lebt in Göttingen


Alfred Pohl: Zur Technik der "Verlorenen Platte"

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Technik "Verlorene Platte"

Für meine mehrfarbigen Holzschnitte benutze ich, mit nur ganz wenigen Ausnahmen, die Technik der "Verlorenen Platte". Während beim Farbholzschnitt gewöhnlich für jede Farbe ein eigener Druckstock geschnitten wird, die dann einer nach dem andern übereinander gedruckt werden, arbeite ich mit nur einer einzigen Platte. Das erfordert einen bestimmten Arbeitsgang, ein besonderes bildnerisches Denken und hat bestimmte Folgen für das Ergebnis, die fertige Grafik.

Der Arbeitsgang: Mit den für den Holzschnitt üblichen Werkzeugen - verschiedenen Arten von Messern - schneide ich aus der Oberfläche des Holzstockes zunächst die Teile heraus, die auf dem fertigen Bild ausgespart, also im Weiß des Papiers erscheinen sollen. Anschließend wird die vorgesehene Auflage in der ersten geplanten Farbe abgezogen, zum Beispiel zehn Exemplare in Gelb. Dann schneide ich aus derselben Platte alle die Flächen aus, die im endgültigen Bild in Gelb erscheinen sollen, und drucke den Stock in der zweiten geplanten Farbe, zum Beispiel Orange, auf das bereits abgezogene Gelb. Auf den Abzügen erscheinen bis jetzt also: Weiß, Gelb und Orange. Wieder aus derselben Platte schneide ich jetzt die Partien aus, die im Bild Orange bleiben sollen. Nun wird die dritte Farbe aufgewalzt und wieder die ganze Auflage gedruckt, zum Beispiel in Braun.

Bei diesem Reduktionsverfahren werden von Schneide- und Druckvorgang zum nächsten Schneide- und Druckvorgang die druckenden Flächen des Holzstockes immer kleiner, im Bild füllt und klärt sich aber die Komposition, indem nacheinander Farbe zu Farbe und über Farbe tritt.

Das Denken: Da bei dieser Technik jede Veränderung des einzigen Druckstockes sich in der ganzen Auflage und nicht nur bei einem »Probedruck« auswirkt, erfordert sie eine bestimmte konzentrierte Disziplin, die immer mehr vorausplanen muss, als beim jeweiligen Arbeitsgang streng genommen nötig wäre.

Die Folgen: Da erstens alle Farben übereinander liegen, es also keine Uberlappungen geben kann - wobei an den Uberlappungsstellen zwei gedruckte Farben durch Mischung eine dritte ergeben -, erscheinen die Farben nie so, wie ich sie auf den Druckstock walze. Bei unserem Beispiel erscheint also das auf das Gelb gedruckte Orange als ein Orange, welches das unter ihm liegende Gelb in sich hat. Hier gibt es immer wieder überraschende Ergebnisse, die unter Umständen die Wahl der nächsten Farbe anders ausfallen lassen, als ursprünglich geplant. Zweitens ist die einmal gewählte Auflagenhöhe endgültig, sie muss auch immer ausgedruckt werden. Es gibt also bei der Technik der »Verlorenen Platte« keine Probedrucke, aber auch nicht die Möglichkeit, Nachdrucke herzustellen. Da zudem die Farbkombinationen aus den erwähnten Gründen oft von Blatt zu Blatt verschiedenartig ausfallen, geraten die Abzüge in die Nähe von Unikaten.

Der Druckstock selbst, die Holzplatte, trägt am Ende nur noch ganz wenige druckende Stellen, ist also verloren. Es lohnt sich auch nicht, ihn aufzubewahren, da er kein »Bild« mehr ergibt.

Zum Schluss noch eines: Natürlich habe ich dieses Verfahren nicht erfunden, es vielmehr von Picasso übernommen, der fast alle seine wunderbaren Farblinolschnitte auf diese Weise geschnitten und gedruckt hat.


"Biographisches, Gestalterisches, Thematisches"

Einführung von Dr. Gerd Unverfehrt, Kunstgeschichtliches Seminar der Universität Göttingen, in die Ausstellung "Alfred Pohl - Holzschnitte und Radierungen" am 8.5.2003

Meine sehr verehrten Damen und Herren, lieber Herr Pohl,

unser beider erste Begegnung war - wie man so sagt - virtueller Natur. Es liegt einige Jahrzehnte zurück. Da standen am unteren Ende der Schillerstraße an einen Haufen Sperrmüll gelehnt einige hölzerne Druckstöcke. Ich habe mir eine dieser zufällig gefundenen Platten angeeignet, ohne zu wissen, dass es sich in Wirklichkeit um eine verlorene Platte handelt. Und ohne den Namen Alfred Pohl zu kennen.

Was da am Straßenrand stand, das war ein rauhes, energisch bearbeitetes, fast wie ein Relief wirkendes Stück Holz, dessen erhabene Partien durch die anhaftende schwarze Druckfarbe ein Landschaftsbild formten. Seither hängt der Druckstock in meinem Arbeitszimmer als stete Erinnerung, dass Kunst nicht oder jedenfalls nicht nur Köpfen entspringt, sondern mit Händen gestaltet wird.

Diese anekdotisch anmutende, aber höchst reale Episode enthält im Kern das, was ich über den Künstler Alfred Pohl und sein Werk sagen kann: sie enthält Biographisches, Gestalterisches, Thematisches.

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Dr. Gerd Unverfehrt

Beginnen wir mit der Biographie. Als ich Ihnen, Herr Pohl, vor einer Reihe von Jahren die Geschichte meines Fundes erzählte, da sagten Sie sinngemäß: "Ja, ich habe vor Antritt einer Reise nach Südamerika mein Atelier ausgeräumt und Dinge weggetan".

In Ihrer Lebensgeschichte spielt die Himmelsrichtung Süden eine entscheidende Rolle. Da ist das geliebte Südamerika als zeitweiliger Ort beruflicher Tätigkeit: als Lehrer in Peru und in Kolumbien und als Ort künstlerischer Inspiration, dem Sie in Ihren Graphiken ein dauerhaftes Denkmal gesetzt haben.

Da ist die Insel Formentera als Ort der Erholung und gleichfalls der Anregung zu bildnerischer Gestaltung.

Und schließlich haben Sie sich 1974 dauerhaft und unterbrochen nur von Reisen in die zuvor genannten Gefilde in Niedersachsen niedergelassen, und zwar in dessen Süden, nämlich in Göttingen - und dort wiederum, erlauben Sie mir den Kalauer, in der Südstadt.

Die Geschichte eines - Ihres - 75jährigen Lebens lässt sich nicht in wenigen Worten nacherzählen. Als Lernender sind Sie zum Kunsterzieher ausgebildet worden, zum Künstler zuletzt 1965 durch Johnny Friedlaender in Paris. Als Lehrender waren Sie an der einstigen Göttinger Pädagogischen Hochschule und sodann in Lima und Bogotá tätig.

Irgendwann nach Ihrer Rückkehr im Jahre 1974 sind wir uns persönlich begegnet. Sie haben seither die Kunstsammlung der Universität Göttingen immer wieder durch großzügige Geschenke unterstützt. Die uns überlassenen Druckstöcke und Zustandsdrucke, Farbauszüge und Varianten, verworfenen und vollendeten Kompositionen erlauben es uns, den Studierenden der Kunstgeschichte an konkreten Beispielen einen Eindruck zu vermitteln von dem gleichermaßen gestalterischen wie handwerklichen Entstehungsprozess eines Kunstwerks. Ich erinnere mich gut, dass genau dieses pädagogische Bemühen Sie, den Pädagogen, zu den genannten Gaben bewogen hat. Dass dann einige Ihrer "Fans" ihrerseits Werke Alfred Pohls zustifteten, bedeutet eine glückliche Ergänzung unserer Sammlung.

Sie selbst, Herr Pohl, schrieben von der "Faszination des Machens". Sie sind Graphiker. Ihre bevorzugte Technik ist der Holzschnitt, zu dem sich in geringerer Zahl Radierungen gesellen, auch Zeichnungen und Aquarelle. Ihre eigentliche Domäne ist also die Druckgraphik - eine vergleichbar junge Gattung, die das uns so selbstverständlich verfügbare Material Papier erfordert. Und das wiederum war in Europa erst seit dem späten 14. Jahrhundert bekannt. Die ersten Holzschnitte sind vor rund 500 Jahren entstanden. Das waren schwarze Liniengefüge auf weißem Grund. Doch von Anbeginn an suchten die Holzschneider nach Möglichkeiten, diesem schwarz-weiß auch Farbe zu geben.

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Alfred Pohl in seiner Werkstatt

Anfangs wurden fertige Holzschnitte oder auch deren Druckstöcke gelegentlich mit dem Pinsel koloriert. Zu Dürers Zeit entstanden die ersten farbigen Drucke, abgezogen von zwei, drei, vier Stöcken, deren jeder nur für eine einzige Farbe vorgesehen war. Im Prinzip entspricht das Verfahren dem noch heute angewandten Farbendruck von mehreren Formen.

Sie hingegen, Herr Pohl, überraschen uns immer wieder mit einem - im besten Sinne - graphischen Zaubertrick. Die Holzschnitte, die wir hier sehen, sind nämlich trotz ihrer Mehrfarbigkeit von einem einzigen Holzstock gedruckt. Wie ist dieses auch in einschlägigen Handbüchern zur graphischen Kunst kaum erwähnte Wunder zu erklären?

Ich zitiere: "Mit verschiedenen Messern schneidet Pohl aus der Oberfläche des Holzstocks erst die Teile heraus, die auf dem fertigen Bild in Weiß erscheinen sollen. Anschließend wird die vorgesehene Auflage in der ersten geplanten Farbe abgezogen. Dann werden alle Flächen, die im endgültigen Bild in der ersten Farbe erscheinen sollen, herausgeschnitten, und der Stock in der zweiten geplanten Farbe wird auf die bereits abgezogene erste Farbe gedruckt. Wieder aus derselben Platte werden dann die Partien ausgeschnitten, die im Bild in der zweiten Farbe bleiben sollen. Nun wird die dritte Farbe aufgewalzt und die ganze Auflage gedruckt." Und so fort.

Und weil bei jedem dieser Arbeitsschritte etwas von der Platte verloren geht, bis schließlich nur der letzte Farbzustand übrigbleibt, heisst das Verfahren auch "Verlorene Platte". Verloren: Denn niemals wird es möglich sein, von jenem Druckstock, den ich vor fast 30 Jahren am Straßenrand gefunden habe, jenes Bild zurückzugewinnen, das einstmals von ihm erzeugt wurde.

Bleiben wir noch einen Augenblick bei dem Material. Es ist ja nicht nur die vom Künstler entwickelte Form, die das Bild ausmacht, sondern ebenso die natürlichen Eigenheiten des Holzes, insbesondere seine Maserung, die mitdruckt und geschlossene Farbflächen auflockert. Und schließlich trägt auch das Papier, seine Farbe und Struktur maßgeblich zur ästhetischen Wirkung des Drucks bei.

Was zeigen Alfred Pohls Holzschnitte und Radierungen? Ein Teil seines Werkes widmet sich literarischen Themen. Die Affinität zur Literatur schlägt sich auch in seinen Illustrationen bibliophiler Bücher nieder. Eine besondere Liebe gilt dem Anti-Helden Don Quichotte, dem etwa ein hier ausgestellter Zyklus gewidmet ist.

Ein anderer Themenkomplex umfaßt die Darstellung teils realer, teils verfremdeter, teils der Phantasie entsprungener Landschaften. Reisen in Europa mehr noch aber die Reisen durch Südamerika haben den visuellen Rohstoff geliefert für die sonnendurchfluteten, erdfarbenen Holzschnitte und die luzide Leichtigkeit der Farbradierungen.

Und schließlich sind jene Bilder zu nennen, die uns in eine fremde Welt der Mythen und des Brauchtums führen, denen Sie, Herr Pohl, während Ihrer Reisen jenseits des Atlantiks begegnet sind. Es sind Bilder von leidenschaftlicher Kraft wie jener Kampf zwischen Kondor und Stier. Themen wie dieses in der abendländischen Kunst nie zuvor in Holz geschnittene oder sonstwie gebildete vermitteln in ihrer gleichermaßen kraftvollen Gestaltung auch dem, der die Geschichte nicht kennt, etwas von der Ursprünglichkeit einer fernen und dem "normalen" Mitteleuropäer fremden Kultur. Und diese Bilder vermitteln etwas von der Urspünglichkeit der Kunst. Zum Umgang mit Material und Werkzeug schrieben Sie von der Verletzung der makellosen Oberfläche einer Holzplatte mit dem Messer oder dem Verletzen der vornehmen Kupferplatte mit Säure. Doch dieses Verletzen sei Voraussetzung für das nie gesehene Neue. Und so mögen in dieser Ausstellung viele Entdeckungen gelingen.


Ausstellungen

Seit 1957 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland, darunter:

  • Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker v. Rath, Frankfurt / Main
  • Galerie de Arte Moncloa, Lima, Peru
  • Goethe-Institut Salvador-Bahia, Brasilien
  • International Print Society, New Hope, USA
  • Galeria de Arte El Callejon, Bogotá, Kolumbien
  • Städtisches Gustav-Lübcke-Museum, Hamm
  • Museum of Fine Arts Florida, USA
  • Ibero-Amerikanisches Institut Preussischer Kulturbesitz, Berlin
  • Kulturgeschichtliches Museum, Osnabrück
  • Universitätbibliothek Princeton, USA
  • Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln
  • Printmakers Gallery, Toronto, Kanada
  • Museu Nacional de Belas Artes, Rio de Janeiro, Brasilien
  • Wilhelm-Morgner-Haus, Soest
  • Galerie am Grasholz, Würzburg
  • Städtischen Museum Göttingen
  • Ferrostaal AG, Essen
  • Rheinisches Landesmuseum Bonn
  • Dom-Museum Hildesheim
  • Altes Rthaus der Stadt Göttingen / Kunstsammlung der Universität Göttingen


Arbeiten in öffentlichem Besitz u.a.:

  • Deutscher Bundestag, Bonn
  • Museum of Modern Art, New York, USA
  • Bezirksregierung Braunschweig
  • Macedonian Center of Contemporary Art, Thessaloniki, Griechenland
  • New Jersey State Museum, Trenton, USA
  • The Free Library, Philadelphia, USA
  • Collection of Graphics, The Princeton University Library, Princeton, USA
  • Ibero-Amerikanisches Institut Preussischer Kulturbesitz, Berlin
  • The New York Public Library, New York, USA
  • Städtisches Kunstmuseum Spendhaus, Reutlingen
  • Totentanz-Sammlung der Universitätsbibliothek Düsseldorf
  • Städtische Galerie Albstadt
  • Städtisches Museum Göttingen
  • Kunstsammlung der Universität Göttingen



Illustrationen bibliophiler Bücher mit Texten von:

Rodolf Otto Wiemer, Jörg Loskill, Karl Krolow, Rose Ausländer, Barbara Frischmuth, Erich Fitzbauer, Walter Helmut Fritz, Reiner Kunze, Ernst Jünger, Siegbert Hein, Hubert Schirneck, Jorge Luis Borges, Hans Wollschläger, Sibille Brenner


Bibliographie (Auswahl):

R.O.Wiemer, Ein Göttinger Grafiker. In: Göttinger Hefte 1965
K. H. Hansen-Bahia, Alfred Pohl. In: Jornal do Bahia, Salvador-Bahia 1972
Franz G.Geierhaas, Der Grafiker Alfred Pohl. In: Graphische Kunst, Memmingen 1980
Hans Wille, Alfred Pohl. In: Katalog zur Ausstellung des Städtischen Gustav-LübckeMuseums, Hamm/Westf. 1979
H. J. Müller (Hrsg.), Alfred Pohl. In: Butzbacher Künstler-lnterviews, Darmstadt 1980
Horst Pfeiffer, Alfred Pohl, In: Weltkunst 9/82
F. G. Geierhaas, Alfred Pohl. In: The Creative Act, International Print Society, New Hope/USA 1984
W.Sandtner, Alfred Pohls lllustrationen zu lateinamerikanischer Literatur. In: lllustrationen 63, 3/85 Memmingen
F.G.Geierhaas, Alfred Pohl, A German Master Printmaker. In: Journal of the Print World 11/4, Meredith, USA 1988
Alfred Pohl: Graphische Arbeiten, Ausstellungskatalog des Städtischen Museums Göttingen 1996
Alfred Pohl: Descubrimientos - Compenetración - Planchas perdidas / Entdeckungen - Verbundenheit - Verlorene Platten, Intergrafica Print & Pack GmbH, Essen, Edition 2002
Alfred Pohl: Retrospektive, Ausstellungskatalog, Rheinisches Landesmuseum Bonn / Kunstsammlung der Universität Göttingen, 2008/2009
Engel im Museum, Farbholzschnitte Alfred Pohl, Dom-Museum Hildesheim 2009



Textquellen: Ausstellungskatalog des Städtischen Museums Göttingen und Intergrafica Print & Pack Edition 2002

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