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Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat den Direktor am Göttinger MPI für biophysikalische Chemie mit dem Gregori-Aminoff-Preis ausgezeichnet. Damit würdigt die Akademie seine wegweisende Forschung dazu, wie RNA in Zellen gebildet wird. mehr

Auch in diesem Herbst bietet die Vortragsreihe Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst eindrucksvolle Einblicke in die Welt der Spitzenforschung. Vom 29. Oktober bis 6. November präsentieren neun international renommierte Forscher*innen in der Paulinerkirche ihre neuesten Erkenntnisse zu aktuellen Themen der Wissenschaft. mehr

Forschende am Institut konnten erstmals im Detail den ersten Schritt bei der mitochondrialen RNA-Prozessierung aufklären. Die Ergebnisse liefern nicht nur wichtige Erkenntnisse für die Grundlagenforschung, sondern erklären auch, weshalb bestimmte Mutationen in den beteiligten Protein-Untereinheiten zu Krankheiten führen können. mehr

Gleich vier Auszeichnungen erhält das Institut in diesem Jahr von der Max-Planck-Gesellschaft. Drei davon sind Azubipreise für Amrit Poudel, Julia Thiemann und Jara Voigt, die für ihre herausragenden schulischen und beruflichen Leistungen geehrt werden. Darüber hinaus wurde das gesamte Institut als herausragende Ausbildungsstätte 2021 ausgezeichnet. mehr

Drei Ehrenmitglieder hat die internationale Gesellschaft in diesem Jahr ernannt, darunter zwei Wissenschaftler am Institut: die Nobelpreisträger Stefan Hell und Erwin Neher. Beide wurden für bahnbrechende Forschungsarbeiten mit großer Bedeutung für das Gebiet der Physiologie ausgezeichnet. mehr

Forschende am MPI für biophysikalische Chemie und der Universität Würzburg konnten zeigen, dass der Wirkstoff RNA-ähnliche Bausteine in das Erbgut des Virus einschleust. Das führt zu Mutationen, wenn sich der Erreger vermehrt. Dadurch kann er sich nicht mehr ausbreiten. mehr

Ein Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die SARS-CoV-2 und dessen gefährliche neue Varianten effizient ausschalten. Die Nanobodies binden und neutralisieren das Virus bis zu 1000 Mal besser als zuvor entwickelte Mini-Antikörper. Zudem sind diese sehr stabil sind und überstehen auch extreme Hitze unbeschadet über. Dies macht sie zu einem vielversprechenden Wirkstoff, um COVID-19 zu behandeln. mehr

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Tierversuche verstehen initiierte Kampagne setzt sich dafür ein, über Tierversuche in der Forschung transparent und offen zu kommunizieren. Das MPI für biophysikalische Chemie gehört zu den 53 erstunterzeichnenden Forschungseinrichtungen. mehr

Die MPI für biophysikalische Chemie und für Experimentelle Medizin werden sich zusammenschließen. Am 12. März stimmten die Entscheidungsgremien der Max-Planck-Gesellschaft diesem Vorhaben zu. Formal werden beide Einrichtungen geschlossen und ein neues MPI gegründet. Das zukünftige Institut wird naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagenforschung zusammenbringen. mehr

Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet die Postdoktorandin am Institut mit dem Preis für ihre herausragenden Leistungen in der Doktorarbeit aus. Die Biochemikerin erforschte dabei, wie Zellen nicht mehr benötigte Bestandteile markieren und entsorgen. Der Preis wird der Forscherin am 22. Juni auf der MPG-Jahreshauptversammlung feierlich überreicht. mehr

Forschende am Institut haben gemeinsam mit nationalen und internationalen Kolleginnen und Kollegen ein neues Modellsystem entwickelt, mit dem sich die frühe embryonale Entwicklung untersuchen lässt. So fanden sie heraus, dass die Vereinigung des elterlichen Erbguts unmittelbar nach der Befruchtung bemerkenswert ineffizient ist. mehr

Mit der Ernennung zum internationalen Ehrenmitglied würdigt die Akademie die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen des Emeritus-Direktors. Seine Grundlagenforschung am Modell der Fruchtfliege brachte neue Erkenntnisse über die Gene und molekularen Mechanismen, die die Bildung von Organen und den Energiestoffwechsel kontrollieren. mehr

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