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Ein Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die SARS-CoV-2 und dessen gefährliche neue Varianten effizient ausschalten. Die Nanobodies binden und neutralisieren das Virus bis zu 1000 Mal besser als zuvor entwickelte Mini-Antikörper. Zudem sind diese sehr stabil sind und überstehen auch extreme Hitze unbeschadet über. Dies macht sie zu einem vielversprechenden Wirkstoff, um COVID-19 zu behandeln. mehr

Drei Ehrenmitglieder hat die internationale Gesellschaft in diesem Jahr ernannt, darunter zwei Wissenschaftler am Institut: die Nobelpreisträger Stefan Hell und Erwin Neher. Beide wurden für bahnbrechende Forschungsarbeiten mit großer Bedeutung für das Gebiet der Physiologie ausgezeichnet. mehr

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Tierversuche verstehen initiierte Kampagne setzt sich dafür ein, über Tierversuche in der Forschung transparent und offen zu kommunizieren. Das MPI für biophysikalische Chemie gehört zu den 53 erstunterzeichnenden Forschungseinrichtungen. mehr

Die MPI für biophysikalische Chemie und für Experimentelle Medizin werden sich zusammenschließen. Am 12. März stimmten die Entscheidungsgremien der Max-Planck-Gesellschaft diesem Vorhaben zu. Formal werden beide Einrichtungen geschlossen und ein neues MPI gegründet. Das zukünftige Institut wird naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagenforschung zusammenbringen. mehr

Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet die Postdoktorandin am Institut mit dem Preis für ihre herausragenden Leistungen in der Doktorarbeit aus. Die Biochemikerin erforschte dabei, wie Zellen nicht mehr benötigte Bestandteile markieren und entsorgen. Der Preis wird der Forscherin am 22. Juni auf der MPG-Jahreshauptversammlung feierlich überreicht. mehr

Forschende am Institut haben gemeinsam mit nationalen und internationalen Kolleginnen und Kollegen ein neues Modellsystem entwickelt, mit dem sich die frühe embryonale Entwicklung untersuchen lässt. So fanden sie heraus, dass die Vereinigung des elterlichen Erbguts unmittelbar nach der Befruchtung bemerkenswert ineffizient ist. mehr

Mit der Ernennung zum internationalen Ehrenmitglied würdigt die Akademie die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen des Emeritus-Direktors. Seine Grundlagenforschung am Modell der Fruchtfliege brachte neue Erkenntnisse über die Gene und molekularen Mechanismen, die die Bildung von Organen und den Energiestoffwechsel kontrollieren. mehr

Die Forschungsgruppenleiterin erhält Fördermittel des Europäischen Forschungsrates in Höhe von 2,4 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Mithilfe dieser Finanzierung möchte die Physikochemikerin mit ihrem Team zwei Methoden kombinieren: die Kernspinresonanz- und die Elektronenspinresonanz-Spektroskopie. Ziel der Gruppe ist es, empfindlichere und höher aufgelöste Techniken für die Forschung zu entwickeln. mehr

Der Biophysiker am Institut erhält zusammen mit zwei Kollegen eine Forschungsförderung in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Mithilfe der Finanzierung wollen die Forscher untersuchen, wie sich Ultraschallwellen physiologisch auf die zelluläre Signalübertragung mittels Ionenkanälen auswirken. mehr

Ein internationales Team unter Beteiligung von Ashwin Charis Team am MPI für biophysikalische Chemie hat Wirkstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 identifiziert. Darunter sind auch zwei vielversprechende Substanzen, die zurzeit in präklinischen Studien untersucht werden. Zudem entdeckte das Forschungsteam eine neue Bindungsstelle am Virus, an der Medikamente ankoppeln können. mehr

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie ehrte den Göttinger Max-Planck-Direktor mit der Otto-Warburg-Medaille. Zudem zeichnete sie den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité mit dem Eduard Buchner Preis aus. Auf der virtuellen Veranstaltung stellten beide Wissenschaftler ihre neuesten Ergebnisse aus der Corona-Forschung vor. mehr

Das in den kommenden Monaten entstehende BioDiversum soll bedrohten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum bieten. Heute haben die Erdarbeiten für den Teich begonnen, das zentrale Element des Biotops. Mit dem Projekt auf seinem Gelände bei Nikolausberg will das Institut seinen Beitrag leisten, um den massiven Schwund an biologischer Artenvielfalt aufzuhalten. mehr

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