Pressemitteilungen

Liste wird gefiltert nach:

Filter zurücksetzen

Forschende am Institut haben gemeinsam mit nationalen und internationalen Kolleginnen und Kollegen ein neues Modellsystem entwickelt, mit dem sich die frühe embryonale Entwicklung untersuchen lässt. So fanden sie heraus, dass die Vereinigung des elterlichen Erbguts unmittelbar nach der Befruchtung bemerkenswert ineffizient ist. mehr

Mit der Ernennung zum internationalen Ehrenmitglied würdigt die Akademie die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen des Emeritus-Direktors. Seine Grundlagenforschung am Modell der Fruchtfliege brachte neue Erkenntnisse über die Gene und molekularen Mechanismen, die die Bildung von Organen und den Energiestoffwechsel kontrollieren. mehr

Die Forschungsgruppenleiterin erhält Fördermittel des Europäischen Forschungsrates in Höhe von 2,4 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Mithilfe dieser Finanzierung möchte die Physikochemikerin mit ihrem Team zwei Methoden kombinieren: die Kernspinresonanz- und die Elektronenspinresonanz-Spektroskopie. Ziel der Gruppe ist es, empfindlichere und höher aufgelöste Techniken für die Forschung zu entwickeln. mehr

Der Biophysiker am Institut erhält zusammen mit zwei Kollegen eine Forschungsförderung in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Mithilfe der Finanzierung wollen die Forscher untersuchen, wie sich Ultraschallwellen physiologisch auf die zelluläre Signalübertragung mittels Ionenkanälen auswirken. mehr

Ein internationales Team unter Beteiligung von Ashwin Charis Team am MPI für biophysikalische Chemie hat Wirkstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 identifiziert. Darunter sind auch zwei vielversprechende Substanzen, die zurzeit in präklinischen Studien untersucht werden. Zudem entdeckte das Forschungsteam eine neue Bindungsstelle am Virus, an der Medikamente ankoppeln können. mehr

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie ehrte den Göttinger Max-Planck-Direktor mit der Otto-Warburg-Medaille. Zudem zeichnete sie den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité mit dem Eduard Buchner Preis aus. Auf der virtuellen Veranstaltung stellten beide Wissenschaftler ihre neuesten Ergebnisse aus der Corona-Forschung vor. mehr

Das in den kommenden Monaten entstehende BioDiversum soll bedrohten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum bieten. Heute haben die Erdarbeiten für den Teich begonnen, das zentrale Element des Biotops. Mit dem Projekt auf seinem Gelände bei Nikolausberg will das Institut seinen Beitrag leisten, um den massiven Schwund an biologischer Artenvielfalt aufzuhalten. mehr

Wissenschaftler um Stefan Hell vom MPI für biophysikalische Chemie und dem Heidelberger MPI für medizinische Forschung haben eine neue Lichtmikroskopie-Methode entwickelt, MINSTED genannt. Sie trennt fluoreszenzmarkierte Details mit molekularer Schärfe. mehr

Die MPI für biophysikalische Chemie und für Experimentelle Medizin werden sich zusammenschließen. Am 12. März stimmten die Entscheidungsgremien der Max-Planck-Gesellschaft diesem Vorhaben zu. Formal werden beide Einrichtungen geschlossen und ein neues MPI gegründet. Das zukünftige Institut wird naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagenforschung zusammenbringen. mehr

Die Hector Stiftung ehrt den Max-Planck-Direktor damit für seine herausragenden Forschungen auf dem Gebiet der Gentranskription. Patrick Cramers Forschungsarbeiten hätten einen prägenden Beitrag für die Lebenswissenschaften und für die interdisziplinäre Zusammenarbeit geleistet, betonte Laudator Christoph Klein. Der Preis ist mit 150.000 Euro dotiert. mehr

Die Auszeichnung gehört zu den renommiertesten Europas und ist mit 500.000 Schweizer Franken dotiert. Die  Louis-Jeantet-Stiftung ehrt den Molekularbiologen damit für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Gentranskription. Mithilfe dieses Kopiervorgangs erstellen lebende Zellen Abschriften ihrer Gene, die dann als Bauanleitung für die Produktion von Proteinen dienen. Im Fokus von Cramers Forschung stehen die molekularen Maschinen, RNA-Polymerasen genannt, die diesen Prozess steuern. mehr

Das Covid-19-Medikament Remdesivir soll die rasante Vermehrung des SARS-CoV-2-Erregers in menschlichen Zellen unterdrücken, indem es die virale Kopiermaschine, die RNA-Polymerase, stoppt. Forschende vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und der Universität Würzburg haben nun aufgeklärt, warum Remdesivir die virale Polymerase während des Kopierens stört, sie aber nicht vollständig hemmt. mehr

Zur Redakteursansicht