Pressemitteilungen

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Während der Proteinsynthese bewegen sich tRNAs und mRNA schnell durch das Ribosom. Diese Bewegung ist abhängig vom Elongationsfaktor G und dessen GTP-Hydrolyse. Wissenschaftler am MPI für biophysikalische Chemie haben jetzt die einzelnen Schritte dieser Bewegung sichtbar gemacht und zeigen, wie ein kleines lokales Ereignis die Bewegung eines großen RNA-Protein-Komplexes antreibt. (auf Englisch) mehr

Die Direktorin am MPI für biophysikalische Chemie in Göttingen wurde von der Gesellschaft Deutscher Chemiker für ihre Forschung auf dem Gebiet der Biochemie ausgezeichnet. Der Preis wurde ihr am 21. Oktober 2021 feierlich verliehen. mehr

Eine kleine Arche Noah

20. Oktober 2021

Am 18. Oktober wurde das Biotop-Projekt BioDiversum am Institut eingeweiht. Ehrengast war der bekannte Ornithologe und Naturschützer Peter Berthold, der auch im hohen Alter nicht müde wird, für seine Herzensangelegenheit zu werben: ein Naturschutz-Konzept, das auch in unserer intensiv genutzten und zersiedelten Landschaft funktioniert.
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Stefan Glöggler wurde für seine Forschung an Methoden im Bereich der Magnetresonanztomografie (MRT) von der Gesellschaft Deutscher Chemiker mit der Felix-Bloch-Vorlesung gewürdigt. Er verbesserte die Signaldauer und -stärke von Stoffwechselmolekülen und baute ein tragbares Mini-MRT-Gerät. mehr

Wissenschaftler am MPI für biophysikalische Chemie erforschen, wie das kollektive Verhalten zwischen Zellen während der Zelladhäsion unter der Wirkung externer Kräfte entsteht. Sie liefern einen mathematischen Beweis für die Existenz eines neuartigen dynamischen Phasenübergangs. mehr

Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat den Direktor am Göttinger MPI für biophysikalische Chemie mit dem Gregori-Aminoff-Preis ausgezeichnet. Damit würdigt die Akademie seine wegweisende Forschung dazu, wie RNA in Zellen gebildet wird. mehr

Auch in diesem Herbst bietet die Vortragsreihe Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst eindrucksvolle Einblicke in die Welt der Spitzenforschung. Vom 29. Oktober bis 6. November präsentieren neun international renommierte Forscher*innen in der Paulinerkirche ihre neuesten Erkenntnisse zu aktuellen Themen der Wissenschaft. mehr

Forschende am Institut konnten erstmals im Detail den ersten Schritt bei der mitochondrialen RNA-Prozessierung aufklären. Die Ergebnisse liefern nicht nur wichtige Erkenntnisse für die Grundlagenforschung, sondern erklären auch, weshalb bestimmte Mutationen in den beteiligten Protein-Untereinheiten zu Krankheiten führen können. mehr

Gleich vier Auszeichnungen erhält das Institut in diesem Jahr von der Max-Planck-Gesellschaft. Drei davon sind Azubipreise für Amrit Poudel, Julia Thiemann und Jara Voigt, die für ihre herausragenden schulischen und beruflichen Leistungen geehrt werden. Darüber hinaus wurde das gesamte Institut als herausragende Ausbildungsstätte 2021 ausgezeichnet. mehr

Drei Ehrenmitglieder hat die internationale Gesellschaft in diesem Jahr ernannt, darunter zwei Wissenschaftler am Institut: die Nobelpreisträger Stefan Hell und Erwin Neher. Beide wurden für bahnbrechende Forschungsarbeiten mit großer Bedeutung für das Gebiet der Physiologie ausgezeichnet. mehr

Forschende am MPI für biophysikalische Chemie und der Universität Würzburg konnten zeigen, dass der Wirkstoff RNA-ähnliche Bausteine in das Erbgut des Virus einschleust. Das führt zu Mutationen, wenn sich der Erreger vermehrt. Dadurch kann er sich nicht mehr ausbreiten. mehr

Ein Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die SARS-CoV-2 und dessen gefährliche neue Varianten effizient ausschalten. Die Nanobodies binden und neutralisieren das Virus bis zu 1000 Mal besser als zuvor entwickelte Mini-Antikörper. Zudem sind diese sehr stabil sind und überstehen auch extreme Hitze unbeschadet über. Dies macht sie zu einem vielversprechenden Wirkstoff, um COVID-19 zu behandeln. mehr

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